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Stand-up-Paddling, kurz SUP, heißt die kippelige Sportart. Im Vergleich zu den Minisurfbrettern, die die Wellenreiter fahren, sind SUP-Boards deutlich voluminöser, breiter und länger. Das gibt Halt und macht das Stehen viel entspannter. In Amerika ist SUP schon seit einigen Jahren der Renner, mit jährlichen Zuwachsraten von 100 und mehr Prozent. Im Vergleich zum klassischen Wellenreiten oder zum Windsurfen ist das Stehpaddeln deutlich ruhiger.Es braucht weder voll austrainierte Topathleten, noch stürmische Winde oder Wellenberge, um auf dem SUP-Board Spaß zu haben. Das macht wohl auch den Erfolg aus. Egal ob auf dem Fluss, dem Baggersee oder auf dem offenen Meer - Stand-up-Paddeln kann so ziemlich jeder.
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